Hoher Nock 1963 m

Dezember 2018

Oberösterreichische Voralpen

hier gehts zum Tourenbericht von Juni 2019 (Sengsengebirgs-Überschreitung)




Über den Budergrabensteig Nr. 463 und 25 wandert man von der Jagdhütte Rettenbach in Richtung Hoher Nock. Der Wanderweg beginnt sofort relativ steil und führt zunächst durch einen Wald. Im Anschluss öffnet sich das Gelände immer mehr und es muss eine längere Querung überwunden werden, die lawinengefährdet sein kann. Nach zahlreichen Serpentinen passiert man die Südwestwand des Merkensteins und gelangt auf einen Sattel, bei dem ein erster Blick auf den Gipfel des Hohen Nocks möglich ist. Man zweigt rechts ab und wandert nördlich am Gamsplan vorbei auf den Grat zum Hohen Nock. Diesen langen Grat überwunden, fehlen nur noch wenige Höhenmeter bis zum Gipfelziel. Aufgrund von Schneewächten im Gipfelbereich und der Steilheit dieses Abschnitts sind die letzten Meter jedoch nicht zu unterschätzen. Am Gipfel kann man eine herrliche 360°-Aussicht genießen. Abstieg wie Aufstieg. Es ist empfehlenswert, beim Abstieg einen Umweg über den Wald zu nehmen und nicht direkt neben der Nordwestwand des Markensteins abzusteigen (Lawinen- und Steinschlaggefahr bei zunehmender Sonneneinstrahlung am Nachmittag).


Gehzeiten:

 

2 h 55            Parkplatz - Merkensteinbründl

1 h 15              Merkensteinbründl - Hoher Nock

50 min         Hoher Nock - Merkensteinbründl

2 h                  Merkensteinbründl - Parkplatz

 

 




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Anfahrt: von Windischgarsten / Rading entlang der Schotterstraße bis zur Jagdhütte